Großhecht-Angeln in den Bodden auf der Insel Rügen. Das Angelwunder Team fängt Meterhechte. Pike fishing at the Bodden near Northcape of Rugen-Island/Germany. The Angelwunder-Team catches meter pikes. www.angelwunder.de
jau das is geil der arme kerl müht sich stunden ab um den fisch raus zu krigen und son cleverer hai frisst den schön gemüdlich ab,das schon traurig.ich hab auch vor kenia ein blackmolly gezogen 8std arbeit gewesen,es wird erst geholfen wenn der fisch an der boardwand anschlägt, hab leider keine trophe war zu teuer das verschicken,aber lecker war er. [Mehr] [Weniger]
Hier seht ihr das Ende eines schönen Seelachsdrills ... an diesem Tag hatten wir wirklich Glück: Da wir kaum Drift hatten, konnten wir die Seelachsschwärme immer sehr genau anfahren und hatten viele gute Drills an diesem Tag ... der Rekord: 18kg!! Einfach mal suchen, der große Seelachs hat seinen eigenen Film bekommen. [Mehr] [Weniger]
Meeresangeln,Fischen,Dorsch,Leng,Rotbarsch,Seeteufel,Steinbeißer,Köhler,Seelachs,Lumb,Schellfisch: Kabeljau Kabeljau (Gadus morhua) Systematik Klasse:Knochenfische (Osteichthyes) Unterklasse:Strahlenflosser (Actinopterygii) Ordnung:Dorschartige (Gadiformes) Familie:Dorsche (Gadidae) Gattung:Gadus Art:Kabeljau Wissenschaftlicher Name Gadus morhua Linnaeus, 1758 Junger Kabeljau (Dorsch) Kabeljau im Schwarm Kabeljau und Dorsch sind unterschiedliche Bezeichnungen für dieselbe Fischart (Gadus morhua) aus der Familie der Dorsche. Beim Dorsch handelt es sich um den noch nicht geschlechtsreifen Kabeljau. Sobald er geschlechtsreif wird, nennt man ihn Kabeljau. Die in der Ostsee lebenden Stämme werden alle Dorsch genannt, im südlichen Bereich auch Pomuchel und Pomuchelskopf. Im Nordseeanrainerstaat Norwegen heißt der in Küstennähe lebende Fisch torsk, der hochseebewohnende Fisch wird Skrei genannt. In den Niederlanden wird er kabeljauw, in England wird er Cod genannt. Der Kabeljau war bis etwa 1970 eine der verbreitetsten Fischarten der Welt. Die gute Verwertbarkeit und Lagerfähigkeit sowie die leichte Erbeutbarkeit haben dazu geführt, dass inzwischen der Kabeljau am meisten unter Überfischung gelitten hat und sogar im Fortbestand bedroht ist. Im Dezember 2004 befasste sich der EU-Rat für Landwirtschaft und Fischerei mit der Gefährdung des Kabeljau. Die damals amtierende deutsche Verbraucherministerin Renate Künast wies darauf hin, dass der Bestand des Dorsches in der Ostsee und des Kabeljau in der Nordsee gefährdet und das baldige Einsetzen wirkungsvoller Schutzmaßnahmen dringlich geboten sei. Der Versuch zur Einführung von Schutzzonen scheiterte am 22. Dezember 2004. [Mehr] [Weniger]
Hier das Ende eines fast 20 Minuten langen Drills. Das Ergebnis war ein 18kg Seelachs - der Größte den ich bisher fangen konnte ... mal sehen, was der nächste Sommer bringt ...
Das \"zocken\" auf Barsch ist bei vielen Anglern noch unbekannt. Dabei ist es eine der besten Methoden um die geliebten Stachelritter auf die Schuppen zu legen. Teamangler und Jan Pusch fischte auf dem großen Schweriner See und stellte erfolgreich mit Zocker und Twister den Barschen nach. Das \"zocken\" kann eigentlich mit dem \"pilken auf Dorsch\" verglichen werden, denn es ist allgemein betrachtet das gleiche. Beim \"zocken\" ist nur der Köder (kleiner Pilker oder Zocker genannt) etwas kleiner wie ein normaler Dorschpilker. Geführt wird ein Zocker vertikal direkt unter dem Angler. Optimal ist das angeln vom Boot, aber auch an Spundwänden oder Brücken ist dieser Köder top. Der Fachhandel bietet verschiedene Zocker mit unterschiedlichen Gewichten an. Gängig sind Modelle von 6 bis 30g. Eine kurze und sensible Angelrute, eine leichte Angelrolle, bespult mit einer multifilen (geflochtenen) Schnur sind beste Bedingungen für diese Angeltechnik. Die Auf- und Abwärtsbewegungen der Rute lassen den Zocker richtig über den Grund tanzen. Im Wasser sieht das ganze aus wie ein flüchtender Kleinfisch, der sich eben noch im Sandboden versteckt hat. Lässt man den Zocker jetzt noch ab und zu auf dem Grund aufschlagen wird der Lockreiz verstärkt. Genau das macht die Raubfische unwiderstehlich auf diesen so bewegten Köder. Natürlich kann ein Zocker auch geworfen werden, allerdings ist die Köderführung dann schwieriger und die Fangausichten sinken. Halten sich die Fische vom Angelplatz weiter entfernt auf, ist der Einsatz einer Twistermontage erfolgreicher. Hierbei wird ein Twister auf einem Bleikopfhaken gezogen und an einem etwa 1 Meter langen monofilen Vorfach befestigt. Das Vorfach wird in einem Karabinerwirbel eingehängt. Zusätzlich als Gewicht wird in den Karabinerwirbel ein etwa 20g schweres Birnenblei montiert. Durch das zusätzliche Gewicht sind große Wurfweiten und eine grundnahe Führung möglich. Hier ein kleiner Videotrailer über das Fischen mit Zocker und Twister auf dem Schweriner See. [Mehr] [Weniger]
Großhecht-Angeln in den Bodden auf der Insel Rügen. Das Angelwunder Team fängt Meterhechte. Pike fishing at the Bodden near Northcape of Rugen-Island/Germany. The Angelwunder-Team catches meter pikes. www.angelwunder.de
Meeresangeln,Fischen,Dorsch,Leng,Rotbarsch,Seeteufel,Steinbeißer,Köhler,Seelachs,Lumb,Schellfisch: Kabeljau Kabeljau (Gadus morhua) Systematik Klasse:Knochenfische (Osteichthyes) Unterklasse:Strahlenflosser (Actinopterygii) Ordnung:Dorschartige (Gadiformes) Familie:Dorsche (Gadidae) Gattung:Gadus Art:Kabeljau Wissenschaftlicher Name Gadus morhua Linnaeus, 1758 Junger Kabeljau (Dorsch) Kabeljau im Schwarm Kabeljau und Dorsch sind unterschiedliche Bezeichnungen für dieselbe Fischart (Gadus morhua) aus der Familie der Dorsche. Beim Dorsch handelt es sich um den noch nicht geschlechtsreifen Kabeljau. Sobald er geschlechtsreif wird, nennt man ihn Kabeljau. Die in der Ostsee lebenden Stämme werden alle Dorsch genannt, im südlichen Bereich auch Pomuchel und Pomuchelskopf. Im Nordseeanrainerstaat Norwegen heißt der in Küstennähe lebende Fisch torsk, der hochseebewohnende Fisch wird Skrei genannt. In den Niederlanden wird er kabeljauw, in England wird er Cod genannt. Der Kabeljau war bis etwa 1970 eine der verbreitetsten Fischarten der Welt. Die gute Verwertbarkeit und Lagerfähigkeit sowie die leichte Erbeutbarkeit haben dazu geführt, dass inzwischen der Kabeljau am meisten unter Überfischung gelitten hat und sogar im Fortbestand bedroht ist. Im Dezember 2004 befasste sich der EU-Rat für Landwirtschaft und Fischerei mit der Gefährdung des Kabeljau. Die damals amtierende deutsche Verbraucherministerin Renate Künast wies darauf hin, dass der Bestand des Dorsches in der Ostsee und des Kabeljau in der Nordsee gefährdet und das baldige Einsetzen wirkungsvoller Schutzmaßnahmen dringlich geboten sei. Der Versuch zur Einführung von Schutzzonen scheiterte am 22. Dezember 2004. [Mehr] [Weniger]
Hier zeigen wir euch ein wenig das Plattfischangeln auf Andørja - einer der schönsten Inseln Norwegens. Kostenlose DVD bestellen! Infos unter: www.knurri.de Here you see a little bit about the plaice fishing in Andørja - IMHO the niciest island in the northern part of norway. Order our free DVD (outside germany - only shipping) - all informations: www.knurri.de [Mehr] [Weniger]
Das \"zocken\" auf Barsch ist bei vielen Anglern noch unbekannt. Dabei ist es eine der besten Methoden um die geliebten Stachelritter auf die Schuppen zu legen. Teamangler und Jan Pusch fischte auf dem großen Schweriner See und stellte erfolgreich mit Zocker und Twister den Barschen nach. Das \"zocken\" kann eigentlich mit dem \"pilken auf Dorsch\" verglichen werden, denn es ist allgemein betrachtet das gleiche. Beim \"zocken\" ist nur der Köder (kleiner Pilker oder Zocker genannt) etwas kleiner wie ein normaler Dorschpilker. Geführt wird ein Zocker vertikal direkt unter dem Angler. Optimal ist das angeln vom Boot, aber auch an Spundwänden oder Brücken ist dieser Köder top. Der Fachhandel bietet verschiedene Zocker mit unterschiedlichen Gewichten an. Gängig sind Modelle von 6 bis 30g. Eine kurze und sensible Angelrute, eine leichte Angelrolle, bespult mit einer multifilen (geflochtenen) Schnur sind beste Bedingungen für diese Angeltechnik. Die Auf- und Abwärtsbewegungen der Rute lassen den Zocker richtig über den Grund tanzen. Im Wasser sieht das ganze aus wie ein flüchtender Kleinfisch, der sich eben noch im Sandboden versteckt hat. Lässt man den Zocker jetzt noch ab und zu auf dem Grund aufschlagen wird der Lockreiz verstärkt. Genau das macht die Raubfische unwiderstehlich auf diesen so bewegten Köder. Natürlich kann ein Zocker auch geworfen werden, allerdings ist die Köderführung dann schwieriger und die Fangausichten sinken. Halten sich die Fische vom Angelplatz weiter entfernt auf, ist der Einsatz einer Twistermontage erfolgreicher. Hierbei wird ein Twister auf einem Bleikopfhaken gezogen und an einem etwa 1 Meter langen monofilen Vorfach befestigt. Das Vorfach wird in einem Karabinerwirbel eingehängt. Zusätzlich als Gewicht wird in den Karabinerwirbel ein etwa 20g schweres Birnenblei montiert. Durch das zusätzliche Gewicht sind große Wurfweiten und eine grundnahe Führung möglich. Hier ein kleiner Videotrailer über das Fischen mit Zocker und Twister auf dem Schweriner See. [Mehr] [Weniger]